Fokker E.III - 1/4 Scale - Semi Scale Bausatz

Artikelnummer: HKM010200X1

Semi-Scale-Modellbausatz des legendären Eindeckers Fokker E.III im Maßstab 1:4

Konfigurieren Sie sich hier Ihren Modellbausatz nach Wunsch. Wählen Sie einfach die Komponenten aus, die Sie geliefert haben möchten. Der Grundbausatz enthält die Bauteile für den Rumpf, die Motorhaube, die Tragflächen und Ruderflächen, die Verspannung, viele Kleinteile wie Scharniere, Spannschlösser, Hebel etc., die Bauanleitung auf CD und gedruckte Bauzeichnungen.

Die hier gelisteten Komponenten vervollständigen den Grundbausatz und/oder geben Ihnen Empfehlungen zum Antrieb bzw. zum Zubehör. Für viele Komponenten erhalten Sie hier einen Rabatt gegenüber dem Einzelkauf der Teile. (Der ausgewiesene Rabatt bezieht sich auf die Differenz des angezeigten Preises zum regulären Preis des Artikels bei Einzelkauf hier im Shop.)

Kategorie: Semi Scale Bausatz


ab 549,00 €

inkl. 19% USt., versandfreie Lieferung (Versandklasse D)

sofort verfügbar

Lieferzeit: 33 - 35 Werktage



Bausatzausstattung

Wählen Sie aus, in welcher Grundausstattung Sie Ihren Bausatz geliefert haben möchten. Für weniger geübte Modellbauer ist die Bauoption "Stecksystem" und der Metallteilesatz sehr zu empfehlen.

  • bestehend aus:
    • einbaufertig gelötetem Fahrwerk
    • Dom für die Verspannung
    • Seitenruderstütze
    • Hecksporn-Stütze
    • Einbaufertige Mechanik für die Höhenruderanlenkung

    Die für die Anfertigung dieser Teile erforderlichen Hartlöt-Arbeiten sind nicht für jeden Modellbauer einfach zu leisten. Insbesondere das Fahrwerk erfordert einen großen Aufwand, um die einzelnen Teile korrekt zu biegen und für das Löten auszurichten. Wir liefern daher diese Teile weitestgehend für den Einbau vorbereitet als Metallteilesatz, so dass während des Baus nur noch wenige Anpassungsarbeiten vorzunehmen sind.

  • 1 Satz Räder, passend für Fokker E.III
Scalezubehör

Wählen Sie hier das gewünschte Scalezubehör aus.

  • Zackenband zur Imitation der Nähte auf der Bespannung einer Tragfläche.
  • Kantenschutz für die Einfassung des Cockpits unserer Fokker E.III

  • Diese Pilotenbüste passt unserer Ansicht nach sehr gut zu unserer großen Fokker. Wir haben ein klappbares Brett in das Cockpit gesetzt und darauf die Pilotenbüste befestigt. So bleibt unten im Rumpf Platz für die Komponenten der Fernsteuerung, und oben schaut der Pilot durch die Windschutzscheibe und fliegt sein Flugzeug.

    Die Büste ist aus Gummi und von Hand bemalt. Der Pilot trägt eine braune Fliegerkombi mit einer Lederkappen, auf der die Fliegerbrille sitzt.

    Breite an der Bodenplatte: 145 mm
    Tiefe an der Bodenplatte: 73 mm
    Höhe: 135 mm
    Gewicht:  100 Gramm

  • Kunststoff-Bausatz des berühmten MG 08/15 "Spandau" im Quarterscale Maßstab.
  • Windschutzscheibe für Fokker E.III im Maßstab 1:4
  • Tankverschluss-System für unsere Fokker E.III im Maßstab 1:4
  • Kompass zum Einbau in die Tragfläche unserer Fokker E.III im Maßstab 1/4.

  • Der Satz besteht aus:
    • 4 großen Kreuzen für die Tragflächen (Ober- und Unterseite)
    • 4 kleinen Kreuzen für den Rumpf
    • 2 mittelgroßen Kreuzen für das Seitenruder
    • 2 Schriftzügen zur Anbringung auf dem Rumpf
    • 4 "Seriennummern" zur Anbringung auf dem Rumpf und am Seitenruder

    Die Aufkleber sind geplottet und mit Trägerfolie versehen.

  • 4 gebürstete Aluminiumbleche zur Verkleidung des Rumpfes und der Motorhaube unserer Fokker E.III - 1/4 Scale.

Ihre Konfiguration



Beschreibung

Die Fokker Eindecker waren verspannte Kampfeindecker mit Verwindungssteuerung, die im Ersten Weltkrieg von Anton Herman Gerard Fokker zunächst für die deutsche Fliegertruppe entwickelt und produziert wurden, später aber auch bei den k.u.k.-Seefliegern, der bulgarischen und der osmanischen Fliegertruppe verwendet wurden. Die Flugzeuge wurden über mehrere Typen weiterentwickelt und unter den Bezeichnungen Fokker E.I bis E.IV bis etwa 1916 eingesetzt.

Die Fokker E.III gelangten im Juli 1915 an die Front und galten als Geheimwaffe. Sie wurden zunächst rein defensiv als Begleitschutz für unbewaffnete Aufklärer eingesetzt. Nachdem die Fliegerasse Wintgens, Boelcke und Immelmann jedoch im Herbst 1915 erste Luftsiege errungen hatten, gingen immer mehr deutsche Piloten zum Angriff über. Bald häuften sich die alliierten Verluste, und im Winter 1916 beherrschten die deutschen Fokker den Himmel an der Westfront. Die "Fokkerplage" löste das "Fokkersyndrom" bei den alliierten Piloten aus, die ihre Flugzeuge als "Fokker-Futter" bezeichneten.

Unserem Modell der Fokker E.III haben wir diese Eigenschaften ins Bordbuch geschrieben: Möglichst originaler Nachbau (nicht zwingend scale), praktisch in der Handhabung und einsatztauglich für alle Gelegenheiten. Das heißt für uns: kurze Aufbauzeiten, gutmütige Flugeigenschaften und ein breites Einsatzspektrum, damit auch bei höheren Windgeschwindigkeiten geflogen werden kann.

Gegenüber dem Vorbild wurde das Profil auf ein bereits mehrfach erfolgreich in Modellen getestetes Saemann-Profil geändert, die Fläche um eine zusätzliche Rippe und um 4 cm in der Tiefe vergrößert. Der Gewinn an Flugeigenschaften ist es wert, in dieser Form von den Scale-Abmessungen abzuweichen.

Der Rumpf, die Tragflächen und Leitwerke sind aus Holz gebaut. Für den Bau des Heckauslegers haben Sie die Wahl zwischen der konventionellen Stäbchenbauweise oder unserem Stecksystem. Die Faszination einer filigranen Konstruktion wie die des Heckauslegers der Fokker E.III liegt gerade in den vielen Verstrebungen, die dem Ganzen Stabilität verleihen. Unser Nachbau in Stäbchenbauweise, bei der man viele Balsaleisten nach Plan ablängen, abkanten, schleifen und exakt winklig zusammenkleben muss, belohnt den Modellbauer später mit einem scale anmutenden Aussehen unter der Bespannung. Wie wäre es, wenn man dies auch realisieren könnte, ohne dabei die viele Kleinarbeit auf sich nehmen zu müssen, aus vielen Holzleisten ein kleines Kunstwerk zu machen? Genau das ist mit unserer Bauoption "Heckausleger im Stecksystem" möglich. Feinstes Sperrholz, präzise gefräst - die Teile werden in Schwalbenschwanztechnik zusammengesteckt und dann verklebt. Zur Verstärkung werden von innen noch dünne Balsaleisten an die Verstrebungen angeklebt. So entsteht ein Verbundsystem, das leicht und dennoch stabil ist. Dabei können Sie den Heckausleger nun in kurzer Zeit zusammenbauen und müssen sich um die Maßhaltigkeit keine Sorgen machen. Bei sparsamer Dosierung des Klebstoffs ist das geringe Mehrgewicht dieser Bauweise gegenüber der Stäbchenkonstruktion zu vernachlässigen.

Unter http://www.hobbykeller.eu haben wir Ihnen in der Bildergalerie zur Fokker E.III - Rohbau und Details - einige Ansichten dieser Heckkonstruktion bereitgestellt (bitte blättern Sie bis zum Ende durch, die letzten 10 Bilder  zeigen das Stecksystem). Hier im Shop können Sie diese Bauweise bei jeder Bausatzvariante gegen einen moderaten Aufpreis als Alternative zur Stäbchenbauweise auswählen.

Das Fahrgestell, der Dom für die Verspannung und die Anlenkungsteile für die Leitwerke sind aus Stahl bzw. Edelstahl. Die Anfertigung der Metallteile - Fahrwerk, Dom, Anlenkung für Leitwerke - ist für weniger erfahrene Modellbauer eine schwierige Aufgabe. Wir haben uns deshalb dazu entschieden, diese Teile einbaufertig anzubieten. Die Baugruppen werden für uns in Deutschland in kleiner Serie professionell und in Handarbeit hergestellt.

Die Motorhaube ist ebenfalls aus Holz, die Übergänge von der Haube zum Rumpf sind dagegen aus GFK. So erspart man sich das aufwändige Schleifen eines Balsaklotzes für die eigenwillige Form.

Das Modell wird gesteuert über Gas, Höhe, Seite und Querruder. Dabei sind die Ruder vorbildgetreu als Pendelruder ausgeführt. Die Anlenkung erfolgt mit zwei Hilfswippen, die wiederum von den  Servos betätigt werden. Damit sind die Zugkräfte der stramm eingestellten Seile vom Servo entkoppelt und die Anlenkung ist spielfrei.

Der Rumpf und die Flächen sind mit Solartex antik bespannt. Für ein möglichst original wirkendes Finish wird die Bespannung mit dem Pinsel in Flugrichtung mit Clou-Möbellasur Eiche hell gestrichen. Hoheitsabzeichen und Beschriftungen sind geplottet und werden aufgeklebt.

Das Modell hat eine Spannweite von 2600 mm und wirkt mit dem Maschinengewehr von Williams Brothers und der Pilotenpuppe in einem liebevoll ausgebauten offenen Cockpit richtig scale, auch wenn es das von den Maßen der Tragflächen her nicht ist. Wer es nicht weiß, wird es nicht bemerken.

Die Motorisierung erfolgt mit einem ZG38 in Verbindung mit dem rückwärtig zu montierenden Edelstahldämpfer und einem 21 x 8 Menz Propeller. Das Handling des Modells ist damit sowohl am Boden wie auch in der Luft absolut problemlos.

Der Erstflug wird, wenn alles sauber gebaut und das Modell richtig ausgewogen wurde, ein Erfolgserlebnis sein. Denn wie heißt es so schön? Der erfolgreiche Erstflug beginnt auf dem Baubrett.

Beim Rollen zum Startpunkt empfiehlt es sich wegen des starren Hecksporns, in Verbindung mit gut dosierten Gasstößen leicht Tiefe zu geben, um Kurven zu fahren.

Die Leistungsreserven des ZG 38 beschleunigen das Modell zügig. Schon nach wenigen Metern Rollstrecke nimmt die Fokker das Heck hoch und kurz darauf ist sie airborne -- austrimmen  und genießen. Mit Drittel- bis Halbgas lässt sich die Fokker E III sehr schön scale fliegen. Langsame und vor allem niedrige Überflüge sind eine Freude, und wer es etwas lebhafter mag, der kann die gutmütigen Flugeigenschaften auch mit leichtem Kunstflug ausreizen. Schließ war das Vorbild einmal ein Kampfflugzeug  und die Figuren oder Angriffe, die die Piloten im Original geflogen haben, lassen sich mit dem Modell ohne Mühe nachfliegen.  Wie es sich für ein Flugzeug aus der Zeit des ersten Weltkriegs gehört, sollte man die Fokker E III dabei aktiv mit Seitenruder fliegen. Kurven nur mit Quer und Höhe sehen einfach nicht aus. Die Leistung reicht auch für Loopings und Rollen, wenn man es denn unbedingt haben möchte. Aber das schönste Flugbild ergibt sich dann, wenn der Pilot das Flugzeug entsprechend seinem ursprünglichen Verwendungszweck fliegt und auf die Rumturnerei verzichtet.

Die Landung gestaltet sich ohne große Schwierigkeiten: mit etwas Schleppgas anfliegen, die Sinkgeschwindigkeit lässt sich damit gut kontrollieren. Das Profil trägt sehr lange auch bei langsamen Geschwindigkeiten, der Abriss kommt spät und kann bei ausreichend Höhe gut aufgefangen werden. Langsam ausschweben, aufsetzen, Gas raus und ausrollen lassen. So macht Modellfliegen einfach Freude.

Für die detaillierte Ausgestaltung des Modells bieten wir zahlreiche Scale-Ausbau-Teile an:  Spandau MG, Windschutzsscheibe, Tankstutzen und -Verschlüsse, Aufklebersatz mit geplotteten Aufklebern für Tragflächen, Leitwerke und Rumpf, Kompass für den Einbau in die Tragfläche, dünne und in einem Kringelmuster gebürstete Aluminiumbleche für die Beplankung der Motorhaube und des Rumpfes, Kantenschutz für das Cockpit, Befestigungsattrappe für die Motorhaube.

Technische Daten des Modells:

  •  Spannweite:  2600 mm
  •  Länge: 1800 mm
  •  Abfluggewicht: 7,5 Kg
  •  Profil: Saemann (modifiziert)

Weitere Informationen und viele Bilder zum Bausatz und dem flugfertigen Modell finden Sie auf unserer Portalseite unter http://www.hobbykeller.eu

Empfehlung:
Lesen Sie den Baubericht aus der Fachzeitschrift "bauen und fliegen", Ausgabe 02/2013, den Sie sich im Pressebereich unseres Modellflug-Portals hobbykeller.eu runterladen können. (http://www.hobbykeller.eu/presse.html

Hinweis zur Lieferzeit: Wir fertigen den Fokker E.III Semi Scale Bausatz für Sie auf Bestellung. So können wir eventuelle konstruktive Verbesserungen immer in die aktuelle Auslieferung einfließen lassen. Die Lieferzeit beträgt zwischen 4 und 6 Wochen.

Unser Service: Sollten Sie beim Bau der Fokker E.III Fragen haben, dann freuen wir uns darauf, Ihnen weiterzuhelfen. Möchten Sie Ihrer Fokker E.III einen besonderen Hangar in der virtuellen Welt des Internets zuweisen? Wir freuen uns auf Bilder Ihres Modells, egal ob vom Bau oder vom fertigen Modell, und veröffentlichen diese in einer Bildergalerie in unserem Portal für Modellpiloten - www.hobbykeller.eu. Senden Sie uns Ihre Bilder einfach per Mail, wir kümmern uns um die Veröffentlichung.

Bewertungen (6)

Durchschnittliche Artikelbewertung

3 Sterne
2 Sterne
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Einträge gesamt: 6
5 von 5 fokker E3


Beim Bau der Fokker E3 habe ich durch Herrn Bergmann eine Top-Beratung persönlich und per Mail bekommen.Diese habe ich als totaler Anfänger auch dringend gebraucht! Der ungewöhnliche Service bekommt die volle Punktzahl .


., 12.02.2013
5 von 5 Ein Traum von Fokker


Ich habe die Fokker EIII nun im Rohbau fertig. Ein tolles Modell. Die vorgefertigten Holzteile des Bausatzes sind von hervorragender Qualität und absolut passgenau.Die Metallteile, wie z.B. das Fahrwerk sind sauberst verlötet und optisch eine Augenweide. Insgesamt in meinen Augen ein super Bausatz. Erwähnenswert ist aber auch der angenehme Kontakt mit Herrn Bergmann, der immer ein offenes Ohr für Fragen hat, und stets hilfsbereit ist. Ganz besonders möchte ich auch Herrn Höppner erwähnen, der bei evtl. Rückfragen zu Baudetails immer mit Rat und Tat zur Verfügung steht. Dieses Gesamtpaket kann ich nur wärmstens weiterempfehlen. Dr. Thomas Zimmermann


., 12.02.2013
5 von 5 Ein Traum zum bauen


Es macht einfach nur Freude, die Fokker E.III zu bauen. Die Teile passen perfekt zusammen - man kann eigentlich nichts falsch machen. Auch die Beratung durch Herrn Bergmann ist top! Also ich kann diesen Bausatz nur Empfehlen!


., 04.03.2013
4 von 5 Fokker E 3

Hallo zusammen, ich hatte mir den Fokker E 3 bestellt und der wurde mir noch ende Dezember 2013 geliefert. Jetzt einen Monat später ist er schon fertig. Der Bausatz ist auch so schön und qualitativ hoch vorbereitet, dass ich nicht viel machen müsste. Alles passt genau und es macht richtig spass ihm zusammen zu bauen. Ich habe ausser die beide Flügel alles mit Weissleim gemacht. Mit den ZG 38 und den dazu gehörende Auspuff ist der Bausatz nur weiter zu empfehlen. Eine tolle Sache was der Firma Hobbykeller da für uns gemacht hat. Hoffentlich kommt da mehr?
Grüsse aus der Schweiz. Antonius van Hout, Kaisten

., 31.01.2014
5 von 5 Fokker E.III plus accessories.

Everything went extremely well and it was a pleasure to do business the Hobbykeller. I can gladly recommend this kit to any modeler looking for a very unique project that is impeccably manufactured.

Regards
C Davis

., 05.11.2014
5 von 5 Super Holzbaukasten

Nachdem ich pünktlich den Bausatz bekommen habe, ging es Anfang Dezember los. Heute, Ende Januar, bleiben nur noch die Flächen zum bespannen, sowie ein paar Kleinigkeiten zu erledigen.
Alles kommt in einer super und vor allem absolut passgenauen Qualität.
Nichts ist nachzuarbeiten. Alles Material ist dabei.
Aus einer Anfangs sehr filigran erscheinenden Konstruktion entsteht sehr schnell eine ausreichend feste Konstruktion. Eine wirklich durchdachte Sache in allen Details.
Bestellt man den Metallteilesatz mit, erspart man sich eine Menge Arbeit. Pflicht sind eigentlich auch die Alubleche zur Beplankung, was sehr gut aussieht.
Hatte ich Anfangs wegen des Preises etwas gehadert, habe ich den Kauf zu keiner Zeit bereut. Er ist diesen Preis wert.
Fachkundige Unterstützung erhält man jeder Zeit durch Herrn Bergmann.
Eine klare Kaufempfehlung an jene die gern eine historisches Holzmodell bauen möchten. Für mich war es das erste CNC gefertigte Modell. Diese Art kann süchtig machen.

., 01.02.2015
Einträge gesamt: 6

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